Egzamin dyplomowy

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Question Deutsch Answer Deutsch
• Morphem
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Die kleinste bedeutungstragende Einheit der Sprache
• Morphologie
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Befasst sich mit der inneren Struktur und dem Aufbau von Wörtern (Morphemen und Wortbildung).
• Syntax:
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Befasst sich mit dem Satzbau, d.h. wie Wörter zu Phrasen und Sätzen kombiniert werden.
• Textlinguistik:
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Befasst sich mit Texten als größeren kommunikativen Einheiten, Textualitätskriterien, Textsorten und Textfunktionen.
• Semantik:
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Befasst sich mit der sprachlichen Bedeutung von Wörtern, Sätzen und Äußerungen.
• Pragmatik
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Befasst sich mit dem sprachlichen Handeln und der Bedeutung von Äußerungen im konkreten Kontext und der Situation.
• Morph
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Die konkrete phonetische/grafische Realisierung eines Morphems
• Klassifikation Morphems
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Morpheme werden nach ihrer Funktion (lexikalische vs. grammatikalische/grammatische Morpheme) und ihrer Selbstständigkeit (freie vs. gebundene Morpheme) klassifiziert
• Flexion
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Die Beugung von Wörtern zur Anpassung an ihre grammatikalische Funktion im Satz.
• Flexionskategorien
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Kasus, Numerus, Genus (beim Substantiv); Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus verbi (beim Verb).
• Funktion Flexions
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Markierung grammatikalischer Beziehungen wie Rektion und Kongruenz.
• Wortbildung
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Die Bildung neuer Wörter aus bereits vorhandenem sprachlichen Material.
• Wichtige Arten von Wortbildung
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o Komposition, o Derivation (Ableitung):, o Konversion:
Substantivwörtern
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• Substantive (Nomen): Flektierbare Wörter, die Lebewesen, Gegenstände oder abstrakte Konzepte bezeichnen.
• Kategorien der Substantivs
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• Kategorien: Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ), Numerus (Singular, Plural) und Genus (Maskulinum, Femininum, Neutrum).
• Pronomina
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Stellvertretende oder begleitende Wörter (z. B. Personal-, Possessiv-, Demonstrativ-, Relativ- und Indefinitpronomen).
• Valenz
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Die Eigenschaft eines Verbs, eine bestimmte Anzahl von Leerstellen (Argumenten) im Satz zu fordern
• Rektion:
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Die Kasussteuerung durch einen syntaktischen Kopf (z. B. Präpositionen oder Verben fordern einen bestimmten Kasus).
• Kongruenz:
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Die formale Übereinstimmung von zusammengehörenden Satzteilen in grammatikalischen Kategorien (z. B. Subjekt und Verb in Person und Numerus).
Mit Hilfe welcher Tests lassen sich Konstituenten ermitteln?
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• Verschiebungstest (Umstellprobe), Fragetest Ersatztest (Substitutionstest),
Verschiebungstest (Umstellprobe)
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Prüft, ob eine Wortgruppe als geschlossener Block im Satz verschiebbar ist (z. B. [Den Bericht] hat er gelesen →Gestern hat er [den Bericht] gelesen)
• Ersatztest (Substitutionstest):
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• Testet, ob eine Sequenz durch ein Pronomen oder eine Proform ersetzt werden kann.
• Fragetest:
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Überprüft, ob die Sequenz als Ganzes als Antwort auf eine W-Frage fungiert.
• Satzglieder:
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Die syntaktischen Hauptbausteine des Satzes, die als geschlossene Einheiten verschiebbar sind und in direkter Abhängigkeit zum Prädikat stehen (z. B. Subjekt, Objekt, Adverbial).
• Gliedteile:
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Kleinere Einheiten innerhalb eines Satzgliedes (z. B. Attribute eines Nomens).
• Textdefinition:
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: Ein Text ist eine begrifflich und strukturell zusammenhängende, komplexe sprachliche Handlung oder Äußerung, die eine kommunikative Funktion erfüllt.
• Interne Textualitätskriterien
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Kohäsion und Kohärenz
• Externe Textualitätskriterien
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Intentionalität, Akzeptabilität, Informativität, Situationalität und Intertextualität.
• Grammatikalische Kohäsionsmittel
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Rekurrenz, Pronominalisierung, Tempus- und Moduskongruenz sowie Konnektoren.
• Lexikalische Kohäsionsmittel
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Synonymie, Antonymie, Hyperonymie/Hyponymie und Kollokationen.
• Komposition
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: Ein Wortbildungsverfahren, bei dem mindestens zwei selbstständige Wörter (Morpheme) zu einem neuen Wort verbunden werden.
Kompositions Typen
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Determinativkomposita (Bestimmungswort + Grundwort, z. B. Haustür), Rektionskomposita und Kopulativkomposita (gleichrangige Elemente, z. B. süßauer).
• Regionale Varietäten (Diatopische Varietäten):
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Sprachliche Unterschiede, die an geografische Räume gebunden sind (z. B. Dialekte, Regiolekten).
• Soziale Varietäten (Diastratische Varietäten):
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Sprachliche Unterschiede, die durch die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen, Schichten oder Fachkulturen entstehen (z. B. Soziolekte, Jargon).
• Satzmodus:
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Die grammatikalische Grundform eines Satzes, die den Illokutionstyp (die kommunikative Absicht) ausdrückt
Satzmodus-Arten
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Aussagesatz (Deklarativsatz), Fragesatz (Interrogativsatz), Aufforderungssatz (Imperativsatz) und Wunschesatz (Optativsatz).
• Bedeutungswandel
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Die langfristige Veränderung der Bedeutung eines Wortes im historischen Verlauf. Zu den klassischen Typen gehören Bedeutungsverengung, Bedeutungsweitung, Bedeutungsverschlechterung (Pejoration) und Bedeutungsverbesserung (Melioration).
• Hypotaxe:
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Unterordnung von Nebensätzen unter einen Hauptsatz
• Parataxe:
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Beiordnung von Hauptsätzen oder gleichrangigen Sätzen
• Parenthese
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Grammatikalisch selbstständige Einschaltung in einen Satz
• Satzperiode
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Ein komplexes, kunstvoll verschachteltes Satzgefüge aus zahlreichen Haupt- und Nebensätzen.
• Satzellipse
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Ein verkürzter Satz, bei dem grammatikalisch notwendige Teile fehlen
• Bedeutung
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Der Inhalt eines sprachlichen Zeichens oder die Relation zwischen Zeichen und Bedeutungsträger.
Bedeutungstypen und Bedeutungsebenen
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Man unterscheidet primär zwischen lexikalischer (konzeptueller) und grammatikalischer Bedeutung sowie den Bedeutungsebenen von Denotation und Konnotation.
• Denotation
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Der sachliche, objektive Kerngehalt oder die wörtliche Grundbedeutung eines Wortes.
• Konnotation:
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Die emotionalen, stilistischen oder sozialen Nebenbedeutungen und Assoziationen eines Wortes
Nach welchen Kriterien lassen sich deutsche Sätze klassifizieren?
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• Nach der Kommunikationsabsicht (Satzmodus), nach dem strukturellen Bau (einfacher Satz vs. Satzgefüge/Satzreihe) und nach der Valenz des Verbs (transitiv/intransitiv).
Fügewörtern
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Präpositionen, Konjunktionen, Subjunktionen
• Präpositionen
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Unveränderliche Wörter, die ein nominales Ergänzungselement kasusregiert anbinden.
• Konjunktionen
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: Verbinden gleichrangige Sätze oder Satzteile nebenordnend
• Subjunktionen:
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Leiten Nebensätze unterordnend ein und verschieben das finite Verb an das Satzende.
• Verb
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Eine flektierbare Wortart, die Handlungen, Vorgänge oder Zustände ausdrückt
• Klassifikation des Verbs
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o Morphologisch: Stark (unregelmäßig) vs. schwach (regelmäßig). o Syntaktisch: Transitiv vs. intransitiv, Voll-, Hilfs- und Modalverben. o Semantisch: Zustands-, Vorgangs- und Tätigkeitsverben (sowie Aktionsarten).
Bedeutungsbeziehungen
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• Synonymie (Bedeutungsgleichheit), Antonymie (Gegensätzlichkeit), Homonymie (gleiche Form, andere Bedeutung), Polysemie (Mehrdeutigkeit) sowie Hyperonymie und Hyponymie (Über- und Unterordnung).
drei Arten von Neologismen.
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• Lexikalische Neologismen (völlig neue Wortschöpfungen), Wortbildungs-Neologismen (Bildung aus bekannten Morphemen für neue Begriffe) und Bedeutungs-Neologismen (alte Wörter erhalten eine neue Bedeutung).
Welche Dialekte gibt es in Deutschland?
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• Dialekte: Grob unterteilt in Niederdeutsch, Mitteldeutsch und Oberdeutsch
Wann sterben die Dialekte aus?
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• Aussterben: Sie sterben selten komplett aus, wandeln sich aber stark zu regionalen Umgangssprachen (Dialektverlust zugunsten von Standard- und Umgangssprache).
• Standardsprache
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Überregionale Normvarietät für offizielle Kontexte (z. B. Nachrichten).
• Umgangssprache:
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: Alltägliche gesprochene Sprache im privaten Raum (z. B. ich hab's).
• Fachsprache
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Spezialisierte Varietät mit präziser Terminologie für Berufsfelder (z. B. Medizin: Infarkt).
• Denglisch
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Umwegsbezeichnung für die starke Durchsetzung der deutschen Sprache mit Anglizismen (z. B. Handy, downloaden, cool).
• Mehrsprachigkeit:
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Die Fähigkeit zur Verwendung mehrerer Sprachen
Mehrsprachigkeit staatlich
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Ein Staat hat mehrere offizielle Amtssprachen (z. B. die Schweiz).
• Sprache
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Ein systemhaftes Zeichen- und Regelsystem zur Kommunikation und zum Denken
• Funktionen
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Ausdrucks-, Appell-, Darstellungs- und Kommunikationsfunktion
Welche außersprachliche Parameter beeinflussen unseren Sprachgebrauch?
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• Soziale Parameter (Alter, Geschlecht, Schicht, Beruf) und situative Parameter (Kommunikationspartner, Medium, Ort, Thema, Formalität).
Was wissen Sie von Sprachkontakten? Welche Spuren anderen Sprachen findet man im Deutschen?
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• Sprachkontakt: Gegenseitige Beeinflussung von Sprachen durch Nachbarschaft oder Migration (Entlehnungen). Spuren im Deutschen finden sich aus dem Lateinischen, Französischen und modernen Englischen.
Womit beschäftigt sich Soziolinguistik?
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: Die Teildisziplin der Linguistik, die das Verhältnis zwischen Sprache und Gesellschaft (z. B. soziale Schichten, Gruppenidentitäten, Sprachwandel) untersucht.
• Bedrohte/ausgestorbene Sprachen:
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Sprachen, die keine Muttersprachler mehr haben oder deren Weitergabe an die nächste Generation abbricht (z. B. ausgestorben: Polabisch; bedroht: viele indigene Minderheitensprachen weltweit).

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